Theater Krefeld

Casting für männliche Sänger

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Krefeld.
Nach dem großen Erfolg der Jugendclubproduktion „Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat“ im Juli 2011, geht das Musical jetzt mit rund 70 mitwirkenden Kindern und Jugendlichen in die zweite Runde. Für die Wiederaufnahme am 31. Mai 2012 und zwei weitere Vorstellungen im Juni sucht das Theater daher noch weitere motivierte und zuverlässige junge Männer zwischen 15 und 26 Jahren, die Spaß daran haben, zu singen, zu schauspielern und zu tanzen. Bei einem Casting am 30. Januar um 17 Uhr im Glasfoyer des Theaters Krefeld können sich die jungen Talente vorstellen. Um vorherige Anmeldung bei Theaterpädagogin Silvia Behnke, Telefon: 02151/805-200 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. wird gebeten.

 

Bunte Kostüme für jedermann

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Krefeld.
Nur noch wenige Wochen, dann wird wieder geschunkelt, gesungen und gefeiert, was das Zeug hält. Um in der Karnevalssession mit hoch exklusiver Verkleidung auftrumpfen zu können, veranstaltet das Theater passend zur fünften Jahreszeit für seine Besucherinnen und Besucher am Samstag, dem 14. Januar 2012 ab 11 Uhr einen Kostümverkauf, der im unteren rechten Seitenfoyer des Theaters stattfindet. Wenn der große Theaterfundus um viele bunte und ausgewählte Kostüme reduziert wird, kommen aber nicht nur Jecken auf ihre Kosten: Eine vielfältige Mischung aus historischen, fantasievollen und aktuellen Kleidungsstücken, maßgeschneiderten Einzelteilen und handgearbeiteten Accessoires wie Handtaschen, Hüten und Schuhen erwarten die Besucher!
Der Eintritt für den Kostümverkauf ist frei!

 

Zwischen den Jahren geht es stimmungsvoll im Theater

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Krefeld. Auch in diesem Jahr bietet das Theater seinen Gästen vom 26. Dezember 2011 bis zum 1. Januar 2012 wieder ein vielfältiges und spannendes Programm an. Dabei kommen Familien, große und kleine Besucher ebenso auf ihre Kosten wie Ballettfreunde, Musikliebhaber und Schauspielfans: Am 26. Dezember dürfen sich die kleinen Zuschauer ab fünf Jahren auf die letzte Vorstellung des diesjährigen Weihnachtsmärchens, der Kinderoper „Die kleine Seejungfrau Rusalka“ freuen. Tags darauf, am 27. Dezember geht dann der Vorhang für die beiden Oldstars des Gemeinschaftstheaters auf: In Herb Gardners Tragikomödie „Ich bin nicht Rappaport“ schlagen sich Joachim Henschke und Matthias Oelrich auf amüsante und zugleich anrührende Weise mit den Tücken des Alters in einer Großstadt wie New York herum. Musikalisch geht es am 28., 29. und 30. Dezember weiter: Dann singen, tanzen und steppen die Mitglieder des Musiktheaterensembles durch das charmante und beschwingte Familien-Musical „Me and My Girl“ (28./30. Dezember). Erzählt wird darin die Geschichte vom Londoner Tagelöhner Bill Snibson, der Dank einer Erbschaft plötzlich Earl von Hareford werden soll. Am 29. Dezember wird es spanisch oder besser portugiesisch: Der fantastische Ballettabend „Fado (UA)/ Bolero“ von Robert North lädt zum Träumen von der iberischen Halbinsel ein. Und mit einer Aufführung des beliebten Musicals „Die Comedian Harmonists“ am 31. Dezember verabschiedet sich das Theater mit vielen melodiösen Evergreens wie „Mein kleiner grüner Kaktus“, „Ein Freund, ein guter Freund“ oder auch „Veronika, der Lenz ist da“ vom alten Jahr.
Fulminant begrüßen am 1. Januar 2012 die Niederrheinischen Sinfoniker unter der Leitung von Generalmusikdirektor Graham Jackson 2012 mit ihrem Neujahrskonzert „...wo Leben sich des Lebens freut ...“, das – wie in Wien – schon um 11 Uhr stattfindet.  Karten und weitere Infos unter Telefon: 02151/805-125 oder www.theater-kr-mg.de.
 

Musikalische Reise

frederieke-saeijs2. Sinfoniekonzert der Niederrheinischen Sinfoniker der Spielzeit 2011/2012

Krefeld.
In ihrem zweiten Sinfoniekonzert der Saison 2011/2012, das am Dienstag, 15. November ab 20 Uhr im Seidenweberhaus Krefeld sowie am Freitag, 18. November ab 20 Uhr im Seidenweberhaus Krefeld stattfindet, laden die Niederrheinischen Sinfoniker unter der Leitung von Simon Gaudenz zu einer kleinen Reise ein. Mit Francis Poulencs Orchestersuite „Les Animaux modèles” aus dem gleichnamigen Ballett beginnt sie in der ländlichen Atmosphäre eines Julimorgens im Burgund des 17. Jahrhunderts. Welch überaus witzige und illustrative Musik die Zuhörer erwartet, verraten bereits Satztitel wie „Der verliebte Löwe“ oder „Der Mann im mittleren Alter und seine beiden Geliebten“.

Weiter geht es nach Spanien: Wie so viele andere französische Komponisten des 19. Jahrhunderts erfasste auch Édouard Lalo eine unwiderstehliche Faszination für die spanische Folklore. Lalos zweites Violinkonzert prägt dieser Einfluss besonders deutlich. Er selbst bezeichnete das hochvirtuose Werk sogar „Symphonie espagnole“, und nicht Konzert. Die Solistin Frederieke Saeijs erhält darin reichlich Gelegenheit, ihr großes Können zu zeigen.

Die letzte Station der Reise ist...

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Ein musikalischer Kriminalroman

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Am Sonntag, dem 16. Oktober findet eine Frühstücks-Matinee zur Premiere der Oper „Joseph Süß“ im Glasfoyer des Theaters statt.

Krefeld. Am Samstag, dem 29. Oktober 2011 hat die zeitgenössische Oper „Joseph Süß“ von Detlev Glanert im Theater Krefeld Premiere. Sie wird durch den „Fonds Neues Musiktheater“ vom Land NRW gefördert. Es geht um den historisch verbürgten jüdischen Finanzrat Joseph Süß Oppenheimer. Dessen Leben, das bereits von Lion Feuchtwanger 1925 in „Jud Süß“ nacherzählt wurde, gleicht einem Kriminalroman: So gelingt Oppenheimer als Angehöriger einer religiösen und gesellschaftlichen Minderheit 1734 der sensationelle Aufstieg zum finanziellen Berater und engen Vertrauten des katholischen Herzogs von Württemberg – sehr zum Verdruss der damals überwiegend christlichen Bevölkerung. Als der Monarch jedoch plötzlich verstirbt, entfesselt sich eine mörderische, antisemitische Hetzkampagne gegen Oppenheimer: Angeklagt wegen Majestätsbeleidigung, Hochverrat, sexuellen Verkehrs mit Christinnen und zahlreicher anderer willkürlich gesammelter Delikte wird er am 4. Februar 1738 vor den Toren Stuttgarts erhängt.
Nach den beiden Opern „Der Spiegel des großen Kaisers“(1996/1997) und „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“ (2001/2002) nimmt das Theater Krefeld und Mönchenglabdach mit der historisch entlehnten Oper „Joseph Süß“ nun zum dritten Mal ein Werk des zeitgenössischen Komponisten Detlev Glanert in seinen Spielplan auf. Bei der Frühstücks-Matinee am Sonntag, dem 16. Oktober 2011, um 11.15 Uhr im Glasfoyer des Theaters Krefeld stellen der musikalische Leiter Kenneth Duryea, Regisseur Jan-Richard Kehl, Ausstatter Frank Hänig sowie Dramaturgin Ulrike Aistleitner die Inszenierung vor.
Ab 10 Uhr erwartet die Besucher wieder ein Frühstück. Der Eintritt für die Matinee kostet 3 Euro, die Teilnahme am Buffet zusätzliche 10 Euro. Karten für die Matinee sowie für die Premiere und alle weiteren Vorstellungen sind an der Theaterkasse unter der Nummer 02151/805-125 erhältlich. Das Frühstück kann ebenfalls an der Theaterkasse vorbestellt werden.

 

 
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